Sternengucker. Der Urmensch der verängstigt schluckt, wenn er in den Himmel guckt, angesichts von dem Gewitter, dem schmeckt die Erfahrung bitter, wenn es donnert und sehr blitzt, ...
Spieß. Der Urmensch hat den Spieß erfunden. Er quälte sich oft viele Stunden, auf dem ziemlich groben Land, bevor er seinen Speer erfand. Der harte Stein, als spitze Schneide, bohrt sich ...
Session. Tut der Urmensch sesshaft werden, dann sitzt er, bei viel Beschwerden, grübelnd an dem Lagerfeuer. Sein Gedanke ist ein neuer, denn er will nicht, sozusagen, ständig mühsam ...
Selbstsicher / Urmenschliches. Die Weiber machen viel Gekicher. Der Urmensch ist sich nicht ganz sicher, ob ihm das Gekicher gilt, als ihn laut der Häuptling schilt, der ihm, eher ...
Sauer. Alles was an manchem Tag, der Urmensch wohl sehr gerne mag, so tut es schon das Wort besagen, richtet sich nach seinem Magen. Es hat der Urmensch das entdeckt, was ihm ...
Säbelzahntiger. Als sich der Urmensch noch gebückt schleichend in den Wald verdrückt, in noch sehr gekrümmter Haltung und ohne technische Gestaltung, ist er oft auf Erden hier nur ...
Risiko. Der Urmensch hat sehr viel verkraftet. Im Risiko, das an ihm haftet, hat er sich schon mal verletzt, wenn er durch das Gelände hetzt. Manchmal rennt er, wie im Wahn, vorm ...
Reingefallen. Der Urmensch hat als Oberhaupt sich ein junges Weib geraubt, das ihm in die Falle ging und zunächst nicht an ihm hing. Er baute sich an diesem Fleck eine Grube zu dem Zweck, ...
Oberhaupt / Urmenschliches. Der Urmensch ist noch ungepflegt, als er sich langsam fortbewegt, noch ohne Räder und Motor. Es kommt sich dabei wichtig vor wer sich hauptsächlich wichtig ...
Nächtigen / Urmenschliches. Es hat der Urmensch in der Nacht wahrscheinlich nicht sehr viel gemacht, außer, vielleicht im Bestreben viele Kinder zu erleben, das was diese Kinder zeugt. ...
Liebe geht durch den Magen. Alles was an manchem Tag, der Urmensch wohl sehr gerne mag, so tut es schon das Wort besagen, richtet sich nach seinem Magen. Es hat der Urmensch das entdeckt, ...
Lebenslauf / Urmenschliches. Wer wächst, in seinem Lebenslauf, ohne eine Schule auf und weiß nichts vom Einmaleins? Worte lesen kann er keins und er schafft kein Abitur, innerhalb von der ...
Lebensfreude. Der Urmensch hatte vielleicht Spaß, obwohl er tief am Boden saß, solange er nicht, in Verdruss, leiden oder hungern muss. Der Spaß mit seinem jungen Weib sorgte für seinen ...
Lebensfaden. Kommt der Urmensch stark zu Schaden dann reißt ihm oft der Lebensfaden, an dem er auch im Leben hängt, bevor der Tod zum Sterben drängt. Der Urmensch jammert dabei meist, ...
Lebenserinnerungen. Ob sich ein alter Urmenschmann im Leben noch erinnern kann, das ist heute unbekannt. Hat man den Toten schon verbrannt, beerdigt und im allgemeinen eingelagert unter ...
Lebenserfahrung. Es schreitet mühsam mit Beschwerde, der Urmensch auf der alten Erde, barfuss und auf leisen Sohlen. Er blickt sich um, und zwar verstohlen, ob hinter ihm kein Raubtier ...
Lebensende. Am Anfang hat der Urmensch Zeit und noch viel Gelegenheit, sich in mancherlei Bestreben in seinem Dasein auszuleben. Der Urmensch wächst im Lebenslauf, wie jedes Kind, ...
Lebenselixier. Auf der alten Erde hier spricht man vom Lebenselixier. Mancher Mensch der ist todkrank und wird trotzdem, Gott sei Dank, auch bei einer schlimmen Wunde, nach mancher ...
Lebensecht. In einer ausweglosen Zeit war der Urmensch hilfsbereit und auf Hilfe angewiesen. Viel Wohlstand tat er nicht genießen, in einer wahrhaft kargen Welt und es bleibt dahin ...
Lebensdauer. Wer ein langes Leben schafft, erweist sich als sehr dauerhaft. Mancher Mensch sieht es genauer und spricht von langer Lebensdauer, wird neunzig Jahre oder mehr und weiß dabei ...
Lebensbild. Am Anfang war der Urmensch wild. Doch dann macht er sich ein Bild, von seiner Welt, in der er lebt, in der er langsam aufwärts strebt. Er richtet sich im Lebenslauf in der ...
Lebensbejahend. Was immer in der Welt geschah, der Urmensch war zum leben da und er hing in seinem Streben weiter fest an seinem Leben, im ur - urmenschlichen Verlangen, lebendig weiter ...
Lebensbedingung. Die Bedingung für das Leben ist nicht überall gegeben und wo das Leben etwas bringt das ist es positiv bedingt. Das hat der Urmensch auch gedacht und er hat sich ...
Lebensaufgabe. Die Lebensaufgabe im Streben bestand darin zu überleben. Der Urmensch dachte nur bis morgen, musste seine Frau versorgen, Kinder in das Leben setzen und musste seine Beute ...
Lebensart. Der Urmensch war nicht fein und zart, in seiner ganzen Lebensart, sondern eher grob und rau, auch im Umgang mit der Frau. Das Urmenschweibchen das sich regte, das sich noch ...
Lebensanfang. Das Leben steht an dem Beginn und zieht sich in die Länge hin, tut am Anfang Knospen treiben, blüht und will am leben bleiben, bis die Welt darauf besteht, das es welkt und ...
Konfliktbewältigung. Der Urmensch fürchtet die Gewalt aus dem Versteck im Hinterhalt, die ihn bei Gefahr bedroht, denn der Urwald ist verroht. Er hantiert mit Speer und Feuer. Dem ...
Kalte Füße. Die Urzeit ist noch ziemlich rau und der Urmensch sucht den Bau, wenn es in der Winterzeit, in der Landschaft friert und schneit, wenn er in dem Frost erbittert, an dem ganzen ...
Himmelsgucker. Der Urmensch schaut im Lebenslauf einstmals zu dem Himmel auf, um die Wolken im Geschehen ganz von unten zu besehen. Er hat, um Fortschritt zu erlangen, ganz von unten ...
Herbstlich. Friert der Urmensch an dem Hintern, dann muss er wieder überwintern. Wenn die Sonne sich versteckt hat sich der Urmensch zugedeckt, mit Klamotten aus dem Fell. Die Sonne ...
Der Fetisch. Der Urmensch dreht am alten Knochen, hat ihn beschnuppert und berochen; hält den Knochen in der Hand, den er vom Ur-Urmenschen fand. Ein solcher Knochen ist recht fein und ...
Die Zahl. Der Urmensch hat, solang er schleicht, solange er den Tieren gleicht, noch lange nicht bis Drei gezählt, wenn er seinen Schleichweg wählt. Dem Urmenschen bleibt keine Wahl. Er ...
Der Funke. Der Urmensch bläst, in sich versunken, an seinem kleinen Hoffnungsfunken, der hoffentlich recht bald gelingt und als Funken überspringt, in einer kalten, dunklen Nacht, die ...
Beißerei/ Urmenschliches. Der Urmensch hat sich im gewissen mit der Gegnerschaft gebissen und ist auch heute noch allzeit zu der Beißerei bereit, in Konflikten die er nennt, obgleich er ...
Aggregat. Die Urzeit ist schon lang zerronnen. Der Fortschritt der hat einst begonnen und der Urmensch nahm ein Bad und erfand als Mensch das Rad, das ihm, dieses wurde klar, im ...
Urmenschen. Der Urmensch bückt sich und geht krumm und ist am Anfang noch recht dumm und sein Weib ist keine Zarte. Er kaut und kaut an mancher Schwarte, beißt sich durch und nagt an ...
6. Der Urmensch I seine Verbreitung. Der Lebensraum war noch nicht knapp. Der Urmensch wandert und macht schlapp; lässt sich beim wandern immer wieder, irgendwo auf Erden nieder. Stößt ...
5. Der Urmensch I er erfindet den Ur - Kult oder die Kult - Ur. Es war der Urmensch alt - betagt, seIten geduldet, oft gejagt. Irgendwann war ihm das Spiel zu guter letzt dann doch zu ...
4. Der Urmensch I der fortschreitende und erfinderische. Er schlich am Anfang im Geschehen, im Dschungel auf sehr leisen Zehen. Und während Affen wütend kreischen, tat er wie eine ...
3. Der Urmensch (Gewohnheit und Sexualverhalten in der Ur - Menschensippe). Der Urmensch hat bald überall, erblich bedingten Haarausfall. Sei es dass er die Haare raufte, oder Pelz als ...
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Da es für einen unbekannten Möchte-Gern-Autor, ohne finanzielle Risiken, unmöglich ist im Buchmarkt einzusteigen, im Gegensatz zur leicht zu vermarktenden Prominenz, versuche ich mein Bestes auf diesen Wegen zu geben, uneigennützig gewisser weise